{"id":130,"date":"2016-12-29T19:41:18","date_gmt":"2016-12-29T19:41:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studio-mic.it\/lagoritom\/?page_id=130"},"modified":"2017-04-19T20:35:11","modified_gmt":"2017-04-19T20:35:11","slug":"ornitologia","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lagoritom.ch\/de\/ornitologia\/","title":{"rendered":"V\u00f6gel beobachten"},"content":{"rendered":"<p>Das Val Piora bietet ein fantastische Naturerlebnis mit Beobachtungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine ganze Woche, wenigstens jedoch f\u00fcr zwei Tage. Neben den artenreicher Vogelwelt lassen sich vielf\u00e4ltige Libellen-, Schmetterlings-, Heuschrecken-, und Pflanzenarten bewundern.<\/p>\n<p>Die Hauptattraktion des Val Piora sind zweifelsohne die alpinen Vogelarten, sodass die Brutzeit die gr\u00f6sste Auswahl interessanter Arten bietet.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Die H\u00fchner lassen sich am leichtesten durch die Ges\u00e4nge w\u00e4hrend der Herbstbalz auffinden. Dabei sind Birk- und Alpenschneeh\u00fchner an und oberhalb der Baumgrenze leichter zu lokalisieren, als die scheuen Haselh\u00fchner, welche die strukturreichen Bergmischwaldbereiche bevorzugen. Steinh\u00fchner besiedeln die steinigen, steilen und oft s\u00fcdexponierten H\u00e4nge oberhalb der Baumgrenze. Nur im Winter steigen die V\u00f6gel tiefer bis an den sch\u00fctteren Waldrand herab. Die kr\u00e4chzenden Rufreihen der Steinh\u00fchner setzen im Mai\/Juni noch bei Dunkelheit ein, sind am Vormittag noch regelm\u00e4ssig zu h\u00f6ren und k\u00f6nnen nach einer Pause erst wieder am Nachmittag vernommen werden. Der Hahn stellt sich zum Gesang, den man auch zur Herbstbalz im September\/Oktober h\u00f6ren kann, etwas erh\u00f6ht auf. Die Laut\u00e4usserungen erleichtern das Auffinden der scheuen H\u00fchner in den weiten, steilen, stellenweise unzug\u00e4nglichen H\u00e4ngen ungemein. Die beste Strategie ist es, sich am fr\u00fchen Morgen am Handfuss zu positionieren und mit dem Spektiv die Stelle, von der die H\u00fchner singen, systematisch abzusuchen. Zur Brutzeit leben Steinh\u00fchner paarweise, ausserhalb der Brutzeit in kleinen Gruppen. Sie k\u00f6nnen mit dem Spektiv aus der Distanz gut dabei beobachtet werden, wie sie Kr\u00e4uter und Samen pickend hangaufw\u00e4rts laufen. Bergab bewegen sie sich vor allem fliegend.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-534\" src=\"http:\/\/lagoritom.ch\/nuovo_sito\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/F7Birkhahn-grande-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" \/><\/p>\n<p>Im Herbst bilden Kr\u00e4uter den Hauptteil der Nahrung, je nach Angebot erg\u00e4nzt durch Beeren und Samen. Im Winter dagegen \u00fcberwiegen gr\u00fcne Bl\u00e4tter von Gr\u00e4sern bei der Nahrungszusammensetzung. Insekten spielen nur bei juvenilen Tieren eine Rolle. Steinh\u00fchner profitieren von der Berglandschaft und verlieren durch die zunehmende Wiederbewaldung infolge der Weidennutzungsaufgabe Lebensraum. Steinr\u00f6tel findet man in ganz \u00e4hnlichen Lebensr\u00e4umen wie das Steinhuhn. F\u00fcr viele Beobachter ebenfalls attraktiv ist das isolierte Vorkommen des Rotsternigen Blaukelchens im Val Piora. Es besiedelt die feuchten Weidengeb\u00fcsche und Randlagen der Moore. Unter den alpinen Vogelarten lassen sich Steinadler, Alpenbraunelle und Mauerl\u00e4ufer in entsprechendenm Lebensraum recht zuverl\u00e4ssig finden. Schneesperlinge kommen nun in den hohen Lagen hinzu. Alpendohlen scheinen entlang der H\u00e4nge und K\u00e4mme im Wind zu spielen und kommen regelm\u00e4ssig an die bewirtschafteten H\u00fctten.<\/p>\n<p>Zwar ist es anstrengend ein Spektiv auf einer Bergwanderung zu tragen, doch hat man bessere Chancen, scheue Arten wie H\u00fchner oder Arten in schwer zug\u00e4nglichem Gel\u00e4nde wie den Mauerl\u00e4ufer zu beobachten.<\/p>\n<p>Neben den zahlreichen Vogelarten laden auch hier h\u00e4ufigen Murmeltiere zum Verweilen ein. Die beste Zeit ist Ende Mai bis Anfang Juli. Dann sind die alpinen Vogelarten in voller Balz und am eindrucksvollsten zu beobachten. Der Schnee h\u00e4lt sich in k\u00fchlen Lagen bis in den Mai. Auch sonnige Herbsttage im September und Oktober bieten gute Beobachtungsm\u00f6glichkeiten. Dann lassen sich die Steinh\u00fchner durch die Herbstbalz nach der Sommerpause leichter auffinden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-535\" src=\"http:\/\/lagoritom.ch\/nuovo_sito\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/F19Rotkehlchen-leicht-von-hint-1.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"332\" \/><\/p>\n<p><strong>Beobachtungsm\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p>Von der Bergstation der Standseilbahn (1) folgt man der schmalen Bergstrasse rund ein Kilometer bis zum Ritomsee. Unterhalb der Strasse br\u00fctet ein Uhupaar, das man nachts gelegentlich h\u00f6rt. Bis hier lassen sich lassen sich bereits sch\u00f6ne Beobachtungen machen. Zu den typischen Arten z\u00e4hlen Turmfalke, Kuckuck, Felsenschwalbe, Gebirgsstelze, Kkappergrasm\u00fccke, Berglaubs\u00e4nger, mehrere Meisenarten, Waldlaubs\u00e4nger, Birkenzeisig, Fichtenkreuzschnabel und Zippammer<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/lagoritom.ch\/images\/stories\/Ornitologia\/cartina_uccelli.JPG\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p>Von Piora aus hat man verschiedene Routenm\u00f6glichkeiten, die jeweils leicht einen ganzen Beobachtungstag f\u00fcllen k\u00f6nnen. Vom Berggasthaus Lago Ritom auf die S\u00fcdseite des Ritomsees gehend durchstreift man eine lockeren Nadelwald mit vielen L\u00e4rchen. Zudem sind Misteldrossel und Tannenh\u00e4her relativ h\u00e4ufig. An den \u00dcberg\u00e4ngen zu den Zwergstrauchheiden und Weiden kommen Baumpieper und Ringdrossel hinzu (2). Gartengrasm\u00fccken bevorzugen die in den k\u00fchlen Senken gelegenen Grauerlengeb\u00fcschen . In den fr\u00fchen Morgenstunden hat man auf dem Weg nach Mottone gute Chancen Birkh\u00fchner anzutreffen. Wer Schneeh\u00fchner beobachten will, verl\u00e4sst vor dem Laghetto di Gi\u00fcbin den Wanderweg in s\u00fcdlicher Richtung und steuert auf den Hang zu. Entlang der Costa di Gi\u00fcbin (3-4), einem felsschuttbeladenen Abhang, hat man die besten M\u00f6glichkeiten. Anschliessend durchquert man die Pian Gi\u00fcbin und trifft bei Sotto l\u2019Uomo wieder auf den Wanderweg. Auch Bergpieper , Hausrotschwanz und Steinschm\u00e4tzer br\u00fcten entlang des Weges. Die Wanderung f\u00fchrt weiter \u00fcber die Alpe Caroresci. Danach trifft man auf einen Fahrweg, der weiter zum Lago Ritom f\u00fchrt. Alternativ kann man von der Alpe Caroresci auf dem Fahrweg der Ausschilderung folgend in rund zwei Kilometer bis zum Passo delle Colombe gehen. Dort leben die auch sonst im Tal allgemein h\u00e4ufigen Alpenbraunellen und Schneesperlinge. Nicht zuletzt lohnt der Abstecher auch aufgrund der wunderbaren Aussicht ins dahinterliegende Tal. Wer einen weniger anstrengenden Zugang zu alpinen Arten sucht, wird rund um den Lago Cadagno und die Alpe di Piora f\u00fcndig. In diesem Bereich werden regelm\u00e4ssig Rotsternige Blaukelchen beobachtet. Bei Scopello (6) lassen sich oft Braunkelchen finden. Die steilen H\u00e4nge oberhalb des Lago Cadagno beherbergen ebenfalls Steinh\u00fchner (7). Wer Zeit hat kann vom Lago Cadagno einen gr\u00f6sseren Abstecher zum Lago di Dentro bis nach Miniera (5) machen. And den Felsw\u00e4nden entlang des Weges lassen sich wie \u00fcberall an den Felsw\u00e4nden im Val Piora Mauerl\u00e4ufer beobachten, mit etwas Gl\u00fcck auch Steinh\u00fchner.<\/p>\n<p>Auch auf der Wanderung vom Lago Cadagno zum h\u00f6heren gelegenen Lago Tom bieten die Abh\u00e4nge des Poncione Cariori Chancen auf Steinh\u00fcner. Unterhalb der Alpe di Tom zwischen Motta und der Pian di Lenc besiedeln Steinr\u00f6tel den Hang, den man auf der Strecke zum Uferweg um den Lago Ritom durchquert (7). Wer sich den Aufstieg zum Lago di Tom ersparen m\u00f6chte, kann sein Gl\u00fcck auch vom Uferweg um den Lago Ritom aus versuchen und von dort die H\u00e4nge oberhalb nach den V\u00f6geln absuchen (8).<\/p>\n<p>Bei gutem Wetter wird man \u00fcberall im Val Piora sehr regelm\u00e4ssig Steinadler und im Sommer gelegentlich auch Wespenbussarde beobachten k\u00f6nnen. Mit etwas Gl\u00fcck lassen sich an den Steilh\u00e4ngen Steinb\u00f6cke ausmachen.<\/p>\n<p>Weitere Informationen: <a href=\"http:\/\/www.birdlife.org\/datazone\/sites\/index.htlm\">www.birdlife.org\/datazone\/sites\/index.htlm<\/a> (International name: Piora &#8211; D\u00f6tra eingeben).<\/p>\n<p>Quelle: Der Falke, Journal f\u00fcr Vogelbeobachter, 3\/2009)<\/p>\n<p>Litteratur: V\u00f6gel beobachten in der Schweiz &#8211; Otto Verlag &#8211; Bern<\/p>\n<p><strong>Typischen Vogelarten im Val Piora, deren Status und g\u00fcnstigste Beobachgungszeit<\/strong><\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<colgroup>\n<col width=\"159\" \/>\n<col width=\"54\" \/>\n<col width=\"88\" \/>\n<col width=\"54\" \/>\n<col width=\"76\" \/>\n<col width=\"62\" \/>\n<col width=\"110\" \/> <\/colgroup>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"159\" height=\"20\">Art<\/td>\n<td width=\"54\">h\u00e4ufiger<\/td>\n<td width=\"88\">regelm\u00e4ssiger<\/td>\n<td width=\"54\">seltener<\/td>\n<td width=\"76\">Jahresvogel<\/td>\n<td width=\"62\">Brutvogel<\/td>\n<td width=\"110\">Beste<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\"><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>(kein Brutvogel)<\/td>\n<td><\/td>\n<td>Beobachtungszeit<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Alpenbraunelle<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-Oktober<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Alpendohle<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Alpenschneehuhn<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>Mai\/Juni<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Baumpieper<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-August<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Berglaubs\u00e4nger<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-August<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Bergpieper<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-Oktober<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Birkhuhn<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>Mai\/Juni &#8211; Sept.\/Okt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Bluth\u00e4nfling<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-November<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Braunk\u00e4lchen<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-September<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Fichtenkreuzschnabel<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Gartengrasm\u00fccke<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-August<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Gebirgsstelze<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Habicht<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Haselhuhn<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>April\/Mai &#8211; Sept.\/Okt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Klappergrasm\u00fccke<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-August<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Kolkrabe<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Kuckuck<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>Mai-Juni<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Mauerl\u00e4ufer<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Misteldrossel<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>M\u00e4rz-November<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Raufusskauz<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>Feb.-Juni, Okt.\/Nov.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Ringdrossel<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-September<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Rotsterniges Blaukehlchen<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-Juni<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Schneesperling<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Steinadler<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Steinhuhn<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>Mai\/Juni, Sept.\/Okt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Steinr\u00f6tel<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>Mai-August<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Steinschm\u00e4tzer<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-Oktober<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Tannenh\u00e4hler<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Turmfalke<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Waldbauml\u00e4ufer<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Wanderfalke<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Weidenmeise<\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>ganzj\u00e4hrig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Wespenbussard<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>April-Juli<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Zippammer<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>M\u00e4rz-Oktober<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td height=\"20\">Zitronenzeisig<\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<td>x<\/td>\n<td>M\u00e4rz-September<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Val Piora bietet ein fantastische Naturerlebnis mit Beobachtungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine ganze Woche, wenigstens jedoch f\u00fcr zwei Tage. 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